Design & User Experience

Dark Mode in UI/UX: Warum Nutzer dunkle Interfaces lieben

Dark Mode in UI/UX: Warum Nutzer dunkle Interfaces lieben

Die klassische monolithische Architektur hat über Jahre hinweg viele IT-Projekte geprägt. Doch mit wachsender Komplexität stoßen große Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen – sowohl was Wartbarkeit als auch Skalierbarkeit betrifft. Genau hier setzen Microservices an: Statt einer einzigen, riesigen Codebasis bestehen moderne Anwendungen aus vielen kleinen, unabhängigen Diensten, die jeweils eine klar definierte Aufgabe übernehmen.\n\nDiese Entkopplung ermöglicht es Teams, unabhängig voneinander zu entwickeln, zu deployen und sogar unterschiedliche Programmiersprachen oder Datenbanken zu nutzen. Das macht nicht nur das System robuster gegenüber Fehlern, sondern auch flexibler im Ausbau.

Natürlich bringen Microservices auch Herausforderungen mit sich – etwa beim Deployment, Monitoring oder bei der Kommunikation über APIs. Doch mit Tools wie Docker, Kubernetes und modernen CI/CD-Pipelines lassen sich viele dieser Probleme heute effizient lösen.

Die klassische monolithische Architektur hat über Jahre hinweg viele IT-Projekte geprägt. Doch mit wachsender Komplexität stoßen große Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen – sowohl was Wartbarkeit als auch Skalierbarkeit betrifft. Genau hier setzen Microservices an: Statt einer einzigen, riesigen Codebasis bestehen moderne Anwendungen aus vielen kleinen, unabhängigen Diensten, die jeweils eine klar definierte Aufgabe übernehmen.\n\nDiese Entkopplung ermöglicht es Teams, unabhängig voneinander zu entwickeln, zu deployen und sogar unterschiedliche Programmiersprachen oder Datenbanken zu nutzen. Das macht nicht nur das System robuster gegenüber Fehlern, sondern auch flexibler im Ausbau.

Natürlich bringen Microservices auch Herausforderungen mit sich – etwa beim Deployment, Monitoring oder bei der Kommunikation über APIs. Doch mit Tools wie Docker, Kubernetes und modernen CI/CD-Pipelines lassen sich viele dieser Probleme heute effizient lösen.

"Dark Mode ist längst mehr als nur ein Trend – er ist fester Bestandteil moderner App- und Webdesigns."
— Mark Zuckerberg

Die klassische monolithische Architektur hat über Jahre hinweg viele IT-Projekte geprägt. Doch mit wachsender Komplexität stoßen große Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen – sowohl was Wartbarkeit als auch Skalierbarkeit betrifft. Genau hier setzen Microservices an: Statt einer einzigen, riesigen Codebasis bestehen moderne Anwendungen aus vielen kleinen, unabhängigen Diensten, die jeweils eine klar definierte Aufgabe übernehmen.

Die klassische monolithische Architektur hat über Jahre hinweg viele IT-Projekte geprägt. Doch mit wachsender Komplexität stoßen große Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen – sowohl was Wartbarkeit als auch Skalierbarkeit betrifft. Genau hier setzen Microservices an: Statt einer einzigen, riesigen Codebasis bestehen moderne Anwendungen aus vielen kleinen, unabhängigen Diensten, die jeweils eine klar definierte Aufgabe übernehmen.\n\nDiese Entkopplung ermöglicht es Teams, unabhängig voneinander zu entwickeln, zu deployen und sogar unterschiedliche Programmiersprachen oder Datenbanken zu nutzen. Das macht nicht nur das System robuster gegenüber Fehlern, sondern auch flexibler im Ausbau.

Natürlich bringen Microservices auch Herausforderungen mit sich – etwa beim Deployment, Monitoring oder bei der Kommunikation über APIs. Doch mit Tools wie Docker, Kubernetes und modernen CI/CD-Pipelines lassen sich viele dieser Probleme heute effizient lösen.

Die klassische monolithische Architektur hat über Jahre hinweg viele IT-Projekte geprägt. Doch mit wachsender Komplexität stoßen große Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen – sowohl was Wartbarkeit als auch Skalierbarkeit betrifft. Genau hier setzen Microservices an: Statt einer einzigen, riesigen Codebasis bestehen moderne Anwendungen aus vielen kleinen, unabhängigen Diensten, die jeweils eine klar definierte Aufgabe übernehmen.\n\nDiese Entkopplung ermöglicht es Teams, unabhängig voneinander zu entwickeln, zu deployen und sogar unterschiedliche Programmiersprachen oder Datenbanken zu nutzen. Das macht nicht nur das System robuster gegenüber Fehlern, sondern auch flexibler im Ausbau.

Natürlich bringen Microservices auch Herausforderungen mit sich – etwa beim Deployment, Monitoring oder bei der Kommunikation über APIs. Doch mit Tools wie Docker, Kubernetes und modernen CI/CD-Pipelines lassen sich viele dieser Probleme heute effizient lösen.